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Warum sehe ich auf Fotos anders aus als im Spiegel?

  • Autorenbild: Alicia Utrillas
    Alicia Utrillas
  • vor 4 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Du kennst diesen Moment. Du schaust in den Spiegel — und es passt. Dann siehst du ein Foto von dir. Und irgendwas stimmt nicht.

Du erkennst dich kaum. Das Gesicht wirkt asymmetrischer als sonst. Der Ausdruck fremd. Als wäre das Foto von jemandem, der dir ähnelt — aber eben doch du bist auf eine Art, die sich falsch anfühlt.

Wenn du dich darin wiedererkennst: Das ist kein Zufall. Es hat mit etwas ganz anderem zu tun als deinem Aussehen.



Der Spiegel lügt. Das Foto auch. Nur auf andere Weise.

Bild 1 (Frontansicht, leichtes Lächeln, Blick zur Seite)
Frau blickt nachdenklich in einen goldenen Vintage-Spiegel — Personal Brand Fotografie Alicia Utrillas, Rhein-Main

Was du im Spiegel siehst, ist eine gespiegelte Version deines Gesichts. Dein ganzes Leben lang hast du genau dieses Bild von dir gesehen — links und rechts vertauscht. Dein Gehirn hat sich daran gewöhnt. Es hält dieses Bild für "dich".

Ein Foto zeigt dich so, wie andere dich sehen. Unvergespiegelt. Und weil dein Gesicht — wie jedes menschliche Gesicht — seine ganz eigene Asymmetrie hat, wirkt das Ergebnis auf dich seltsam. Zu anders. Zu unvertraut.

Das ist reine Wissenschaft.




Warum sind Fotos anders als im Spiegel? Was dahintersteckt


Dazu kommt noch etwas: Dein Smartphone. Die meisten Handykameras haben Weitwinkelobjektive — das bedeutet, sie verzerren. Besonders bei Selfies aus der Nähe. Nasen wirken breiter, Proportionen verschoben. Das liegt am Objektiv.

Professionelle Porträtfotografie arbeitet mit anderen Brennweiten — Brennweiten, die das Gesicht so abbilden, wie es wirklich ist. Natürlich. Proportional. Freundlich.

Aber selbst das ist nur ein Teil der Wahrheit.



Was wirklich auf dem Foto zu sehen ist


Hier möchte ich ehrlich mit dir sein, weil ich das seit über 25 Jahren beobachte:

Ein Foto zeigt mehr als dein Gesicht. Es zeigt deinen Zustand.

Wenn du dich unwohl fühlst vor der Kamera — wenn du innerlich einfrierst, dich beobachtest, dich fragst wie du aussiehst — dann sieht man genau das. In den Schultern. Im Kiefer. Im Blick.

Und das ist der eigentliche Grund, warum so viele Frauen sich auf Fotos fremd fühlen: Sie sehen sich in dem Moment, in dem sie sich am wenigsten wie sie selbst fühlen.



Was sich verändert, wenn der Raum stimmt


Ich habe Hunderte von Shootings gemacht. Und es gibt immer diesen einen Moment — in jedem Shooting. Den Moment, in dem die Schultern sinken. In dem das Lachen echt wird. In dem eine Frau aufhört, sich zu kontrollieren — und einfach da ist.

Genau in diesem Moment entsteht das Foto, bei dem sie sagt: Das bin ich.

Dieser Moment kommt mit dem richtigen Rahmen. Er braucht Vertrauen. Ein Konzept, das zu dir passt. Eine Fotografin, die zuhört, bevor sie fotografiert. Und genug Zeit, damit du wirklich ankommst.

Das ist mein Ansatz — Photography by Design. Ich arbeite mit Human Design und BaZi, zwei Persönlichkeitssysteme, die beschreiben wie du von Natur aus wirkst und was du brauchst. Damit du dich wirklich wohl fühlst — mit der Kamera, im Moment, in dir.


Frau im Profil in einem antiken Spiegel — authentische Porträtfotografie für selbständige Frauen


Was du dir merken kannst


Du siehst dich auf Fotos anders als im Spiegel — weil du dein ganzes Leben lang nur dein Spiegelbild kennst. Das ist normal. Das ist menschlich.

Was du auf einem schwierigen Foto siehst, hat meistens mit dem Raum zu tun, in dem es entstanden ist — und der lässt sich verändern.

Wenn der Raum stimmt, stimmt auch das Bild.





Du möchtest wissen, wie ein Shooting aussieht, in dem du wirklich du sein kannst? Dann schreib mir — oder buch dir direkt deinen kostenlosen Brand Image Check.


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